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    „Mit Ihrer sehr schönen, warmen, vollen und dunkel timbrierten Stimme gestaltete Kristine Jaunalksne den gregorianischen Gesang „Magnificat peregrini toni“. Bei diesem bewies die Sängerin ihre hohe Musikalität nicht zuletzt durch eine saubere Intonation.“  Gottfired Driesch, Weiler Zeitung Oberbadisches Volksblatt

     

    „Der Organist der Rheinauer Klosterkirche, Andreas Maisch, ist dabei ein alter Bekannter in Weiler Orgelreihe; auf seine Anregung hin bereicherte die Lettin Kristine Jaunalksne mit ihrem glockenhellen, in allen Lagen fein geführten Sopran das Konzert. Zum Abschluss kam das Konzert mit dem Salve Regina von 1907-1992 lebenden Komponisten Jean Langlais, bei dem die Sopranistin das eigentliche Gebet a cappella vortrug, ehe das Amen von der Orgel begleitet wurde. Auch hier gelang Jaunalksne eine unter Haut gehende, intensive Gestaltung des Gebetstextes, man wäre am liebsten als Zuhörer in das bestätigende Amen mit eingefallen.“ Grischa Freimann, Badische Zeitung

     

    „Das Hauptgewicht des Abends lag so zu Recht bei der Musik. Die drei Künstlerinnen ( Ulrike Hofbauer, Marie Bournisien und Kristine Jaunalksne) begeisterte durch stilsicher und differenziert gestaltete Interpretationen aus einem Atem . Kristine Jaunalksne und Ulrike Hofbauer verfügen über wendige, ganz unterschiedlich timbrierte Stimmen, die sich im Duett sinnlich umschlingen und harmonisch verschmelzen. Im erwähnten Strozzi-Stück  („L`astratto“ ) zeigte sich Kristine Jaunalksne als begabte Singdarstellerin, die ihre stimmlichen Mittel nuanciert einzusetzen weiss.“Alfred Ziltener, Basellandschaftliche Zeitung 

     

    „ „Berauscht sind alle meine Sinne“ heisst es in diesem Loblied auf die Liebe und die Musik. Dieses Berauschende, Betörende, betont die Sopranistin Kristine Jaunalksne sehr ausdrucksvoll. Auch musikdarstellerisch setzt sich die Sängerin in Ann Allens Inszinierung gekonnt in Szene:  Mal räkelt sie sich lasziv zu Füssen des Cembalos und singt im Liegen, mal ist sie die Tragödin in einem fast schon antiken herzzerreissenden Liebesdrama..........Einfach grossartig, wie im Schlusssong „If love`s a sweet passion“  aus der klassischen Sängerin noch eine veritable Jazzsängerin wird, die mühelos in den anderen Stil findet.“  Roswitha Frey, Badische Zeitung

     

    „ With the winning group Savadi — two sopranos, one harpist — the immediate attraction was the stunning voice of the Latvian Kristine Jaunalksne, richly expressive, warm as the sun.” Geoff Brown, The Sunday Times